Das Unternehmen

Brand auf Betriebshof

Der betriebliche Brandschutz ist von existentieller Bedeutung. Durch einen Brand werden Arbeitsplätze zerstört, Kundendaten gehen verloren, Kunden wandern zur Konkurrenz ab, die Produktion kann nicht aufrecht erhalten werden und der Marktanteil schwindet.

Die reinen Brand­schäden liegen jeweils bei über 500.000 Euro. 43 Pro­zent der Unter­nehmen sind zeit­nah nach dem Brand insolvent. Weitere 28 Pro­zent der Unter­nehmen, in denen es gebrannt hat, gehen inner­halb von drei Jahren nach dem Brand­ereignis insolvent.

Grund­sätz­lich müssen bei allen Gebäuden die ent­sprech­enden Brand­schutz­maßnahmen berücksichtigt sein. Hier gelten die jeweiligen Gesetze, Richtlinien, Verordnungen, Erlasse.

Betriebsbrand

Der vor­beugende Brand­schutz umfasst bau­liche, tech­nische, betrieb­liche und abwehrende Maßnahmen.

Der bauliche Brandschutz

Gebäude­geo­metrie und Lage, An­ord­nung von Flucht- und Rettungs­wegen, An­ord­nung von Brand­ab­schnit­ten, Brenn­bar­keit der Bau­stoffe, Feuer­widerstands­dauer von Bau­teilen und Bau­elementen.

Der technische Brandschutz

z. B. technische Anlagen
  • zum Brand erkennen und melden:
    Brand- und Rauchmeldeanlagen, Rauchwarnmelder,
  • zum Brand löschen:
    Handfeuerlöscher, Feuerlöschanlagen
  • zum Entrauchen:
    Rauch- und Wärmeabzugsanlagen, Überdrucklüftungsanlagen,
  • zum Abschotten:
    Brandschutzklappen und
  • Leit- und Führungssysteme:
    Flucht- und Rettungswegbeleuchtung

Der betriebliche Brandschutz

Nutzung im Betrieb, betrieb­liche Vorsorge, z. B. Alarm­plan, Brand­schutz­schulung, Lösch­hilfs­trupps, Notfall­pläne zur Aufrecht­erhaltung des Betriebs.

Der abwehrende Brandschutz

Brand­bekämpfung und Rettung durch die Feuer­wehr.

Auch wenn Betriebsräume gemietet oder erworben werden, muss auf die baulichen Gegebenheiten geachtet werden.

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